Deutscher Boden unter den Füßen

20.03.2015 – Christian Kittler

Auf den dritten Tag in Peking habe ich mich sehr gefreut. Am Morgen machten wir uns zu Fuß auf dem Weg in ein Viertel voller Banken, Hochhäuser und Botschaften. Letzteres war unser Ziel: die Deutsche Botschaft in Peking. Dort hatten wir ein Termin mit Herrn Mutwil, dem deutschen Verkehrsbeauftragten für China.

Bereits beim Betreten der Botschaft fühlten wir uns ein wenig wie Zuhause. Ohne Gepäckkontrolle, die in China selbst in der Metro Pflicht ist, wurden wir von den deutschen Empfangsdamen begrüßt. Anschließend unterhielten wir uns 2 Stunden lang mit Herrn Mutwil über die neue Seidenstraße und insbesondere über die politische Bedeutung dieser für China und Deutschland. Dabei erklärte er offen und ohne groß drumherum zu reden seine Meinung und Fakten, welche wir trotz der vielen Gespräche davor noch nicht kannten. Auch über allgemeine Verkehrsthemen wurde viel erzählt. Es entstand eine sehr interessante Unterhaltung, für die sich Herr Mutwil sogar eine halbe Stunde mehr Zeit genommen hatte als geplant.
Nach dem Botschaftsbesuch gingen wir etwas essen und machten uns dann auf den Weg zur verbotenen Stadt. Dort angekommen waren wir beeindruckt von der Größe und der Architektur der Tempel.
Am Abend stand der alltägliche Ärger mit dem Internet an. Auch diesmal dauerte es mehrere Stunden, wichtige E-Mails zu versenden und den Blog zu aktualisieren.

Christian Kittler

In der Deutschen Botschaft
Verbotene Stadt

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